Rückendiagnostik

Rückendiagnostik

 

 Insight Millennium Wirbelsäulendiagnose

Wenige wissen heute um die phantastischen neuen Möglichkeiten, die inzwischen für die Diagnose zur Verfügung stehen. Mit der Insight Subluxation Stationkann man das Nervensystem gewissermaßen durchleuchten. Und das ist wirklich notwendig, denn immerhin kontrolliert unser Nervensystem sieben Billionen Zellen in unserem Organismus.

Wir können mit diesem Gerät sofort erkennen, wo Fehlfunktionen des Nervensystems vorhanden sind und erhalten wichtige diagnostische Fingerzeige, wo wir weiter suchen oder behandeln müssen.

In der Therapie von Subluxationen (unvollständige Ausrenkung eines Gelenks) an der Wirbelsäule kommen auch manuelle Therapien zum Einsatz, darunter die Osteopathie, Chiropraktik und Chirotherapie.

Die Untersuchung mittels dieser neuesten Technologie zeigt Ihnen und uns objektiv:

  • Ob und wo es Nervenfehlfunktionen gibt.
  • Den Weg zur geeigneten Behandlung.
  • Die zu erwartende Dauer der Behandlung.
  • Die Resultate der Behandlung.

Es werden wichtige Informationen ihres autonomen, vegetativen und motorischen Nervensystems empfangen und ausgewertet. Das absolut schmerzfreie Scannen ist auch für Kinder, Schwangere und Senioren bestens geeignet. Es kommen weder Nadeln, elektrische Schocks, Strahlen oder ähnliches zum Einsatz. Dank dieser erstmalig in Deutschland eingesetzten Methode, ist es endlich möglich, die Ursache Ihrer, durch die Fehlfunktionen des Nervensystems ausgelösten, Beschwerden sichtbar zu machen.

Wir zeigen Ihnen, wie gut oder schlecht ihr Nervensystem ihre 7 Billionen Zellen steuert. Wie groß ihr Stresspotenzial ist und wo Krankheiten lauern? Der Behandlungserfolg wird durch die Verlaufs- und Kontrollmessungen sichtbar und überprüfbar.

NeurospinalerFunktionalerIndex(NFSI)

Bei dieser besonderen Untersuchung ermitteln wir Ihren persönlichen Neurospinalen Funktionalen Index. Durch verschiedene Untersuchungen erhalten Sie dadurch einen guten Gesamtüberblick über den Zustand und die Funktion Ihres zentralen Steuerorgans, dem Nervensystems. Das zahlenmäßige Ergebnis spiegelt die Leistungsfähigkeit Ihres Nervensystems sehr gut wieder.

Neurospinaler Funktionaler Index (NSFI) – dieser komplizierte Ausdruck bedeutet nichts anderes, als einen Überblick über Ihre gesamte Gesundheit. Man kann ihn analog zum IQ-Test sehen. Der Intelligenzquotient ist ebenfalls eine Zahl, die auf den unterschiedlichsten Einzeltests basiert. Manche Menschen haben mehr mathematische Begabungen und weniger sprachliche oder umgekehrt. Dies schlägt sich im Durchschnitt des IQ nieder.













Die Messung setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

Das autonome Nervensystem–Messung der Hauttemperatur(Thermo-Scan)

Der Thermo-Scan wird verwendet, um das sympathische oder autonome Nervensystem zu untersuchen, also den Teil, der die Organfunktionen, den Blutdruck, die Drüsen usw. kontrolliert. Wir messen die genaue Hauttemperatur zu beiden Seiten der Wirbelsäule, wo ein Hautast des autonomen Nervensystems, das die inneren Organe versorgt, die Durchblutung der Haut steuert. Die Hauttemperatur sollte logischerweise auf beiden Seiten gleich sein. Ein normaler Scan hätte somit ausschließlich kurze weiße Balken. Die Muster, die wir finden, lassen Rückschlüsse auf den Stress zu, der das Nervensystem und damit die entsprechenden Organfunktionen beeinträchtigt. Eine normale Funktion der Organe, Drüsen und Blutgefäße ist für die Heilung und ein gesundes Leben unabdingbar.












Beispiel eines Thermoscan                                  mit den Organzuordnungen


Das motorische Nervensystem–Messung der Muskelspannung (Oberflächen-EMG)

Die Elektromyografie ist ein Untersuchungsverfahren (ähnlich dem EKG), bei dem die natürliche elektrische Aktivität eines Muskels gemessen wird. Untersucht wird die elektrische Aktivität (Spannung) der Muskeln, die die Wirbelsäule stabilisieren und bewegen. Diese Muskeln werden von motorischen Nerven gesteuert. Der Test zeigt das Verteilungsmuster der Energie, die diese Muskeln aufwenden. Die Untersuchung hilft, die Gebiete zu lokalisieren, wo sich anormale Spannung aufgebaut hat und Stress entsteht. Durch die präzise Messung der Muskelaktivität in relativ neutraler und entspannter Körperhaltung kann der Erfolg der Behandlung im Laufe der Zeit verfolgt und dokumentiert werden.

Das Ergebnis der Untersuchung liegt nach der Auswertung als Elektromyogramm (EMG) vor. Die Elektromyografie gibt Hinweise darauf, ob der Muskel selbst erkrankt ist oder ob der Nerv, der diesen Muskel mit Information versorgt, nicht ausreichend funktioniert. Man kann somit erkennen, ob eine Krankheit muskuläre und/oder nervliche Ursachen hat.

In den beiden Abbildungen ist anhand der Farben und der Länge der Balken zu sehen, wo in diesem Fall die Gebiete vermehrter Spannung zu finden waren:












      

Vor der Behandlung                                                                  Nach der Behandlung


Das vegetative Nervensystem–Pulswellenprofil (PWP)

Ein Organismus ist fähig, die Frequenz seines Herzrhythmus’ zu verändern. Auch im Ruhezustand treten spontan Veränderungen des zeitlichen Abstandes zwischen zwei Herzschlägen auf. Über autonome physiologische Regulationswege passt ein gesunder Organismus die Herzschlagrate beständig momentanen Erfordernissen an. Der Verlauf dieser Anpassung ist in einem Pulswellenprofil messbar.

Wir können heute sehr schnell feststellen, ob und wo es Nervenfehlfunktionen gibt, indem einfach bestimmte Regionen gescannt werden – durchleuchtet und beobachtet, könnte man etwas vereinfacht sagen. Die Diagnose ist absolut schmerzfrei. Das Pulswellenprofil ermöglicht Rückschlüsse auf die Balance des sympathischen und parasympathischen Nervensystems. Vereinfacht gesagt, das PWP gibt Auskunft über unsere Fähigkeit, uns an die wechselnden Umweltbedingungen anzupassen. Eine ausgeglichene Balance zeugt von einer guten Fähigkeit, mit Einflüssen, die von außen auf uns einströmen, umzugehen und einen gesünderen Lebensstil zu führen. Ein niedriges Pulswellenprofil wird mit vorzeitiger Alterung und schlechter Herzfunktion in Verbindung gebracht. Dies bedeutet im Umkehrschluss: Je besser diese Balance ist, desto fähiger sind wir also, uns wechselnden Umweltanforderungen anzupassen.

Das Pulswellenprofil ist auch unter dem Namen Herzfrequenzvariabilität oder Herzratenvariabilität (HRV) bekannt.

Die Philosophie der Chiropraktik

Neben der wissenschaftlichen Grundlage und der Kunst der Justierung verfügt Chiropraktik auch über einen eigenen philosophischen Aspekt.
So ist der Chiropraktiker fest davon überzeugt, dass er den Patienten nicht heilt, sondern nur die Impulse vermittelt, die den Körper des Patienten zur Selbstheilung veranlassen.
Der Schädel wird durch das massive Schädelgehäuse geschützt, das Rückenmark hingegen, durch 24 Wirbelkörper verlaufend, ist wesentlich leichter verletzbar.
Sind die Wirbel nun in ihrer normalen Position verändert, wird das Nervensystem irritiert und es kommt zu Fehlfunktionen. Um diese zu korrigieren, wenden einige Chiropraktiker die so genannte »sanfte Methode« an.
Der Chiropraktik geht es nicht nur darum, Schmerzen zu lindern oder Symptome zu beseitigen, sondern durch eine Korrektur von Fehlstellungen die Selbstheilung des Körpers auf natürliche Weise zu fördern.
In erster Linie möchte der Chiropraktiker die richtige Körperhaltung vermitteln, denn viele Menschen verkrampfen beim Versuch, sich bewusst gerade zu halten und verschlimmern damit ihre Probleme noch.
Der alltägliche Stress belastet den Stützapparat in vielerlei Hinsicht: die Folge sind eingeklemmte Nerven durch Beckenschiefstand, verdrehte Lendenwirbel bzw. daraus resultierenden
Wirbelsäulenverschiebungen.

Folgende Symptome können diesbezüglich auftreten:

  • Migräne
  • Ischialgie
  • Unwohlsein
  • Kopfschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Hexenschuss
  • Verspannungen
  • Schlaflosigkeit
  • Organische Probleme (Herz, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse usw.)

Faustformel
Anzahl der Jahre der Fehlstellungen in Monaten = Anzahl der Wochen der Behandlung (pro Woche mind. zwei Behandlungen).
ES WIRD GENERELL GERATEN SICH ZWEIMAL IM JAHR präventiv auf oben genannte Symptome untersuchen zu lassen.
Da diese Methode sanft ist, ist sie auch sehr gut für Kinder und ältere Patienten geeignet. Weiterhin ist diese Therapie ohne begleitende Medikamentengabe ausgerichtet.
Viele Operationen können vermieden werden, wenn man sich von Zeit zu Zeit chiropraktisch behandeln lässt.

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